Implantologie

Sinuslift in Wien: Möglichkeiten und Ablauf

Wenn im hinteren Oberkiefer Knochenhöhe fehlt, kann ein Sinuslift Raum für den Aufbau schaffen. Welcher Zugang passt, hängt von Ihrer Anatomie ab.

Hinterer Oberkiefer

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Intern oder extern

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Sinuslift Wien

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Zahnmedizinisches Team am Behandlungsstuhl.

4.9★

Doctify Rating

25+

Jahre Erfahrung

Persönlich

Beratung in der Praxis

1010 Wien

Kärntner Straße 9

  • Ziel

    Raum unter der Schleimhaut am Kieferhöhlenboden schaffen.

  • Auswahl

    Restknochen, Form der Kieferhöhle und geplanter Aufbau entscheiden gemeinsam.

  • Zeitpunkt

    Implantation gleichzeitig oder nach Einheilung, abhängig vom Befund.

Wann ist ein Sinuslift für Zahnimplantate nötig?

Über den Seitenzähnen des Oberkiefers liegt die Kieferhöhle. Nach einem Zahnverlust kann die verfügbare Knochenhöhe für ein geplantes Implantat zu gering sein. Im Oberkieferseitenzahnbereich treffen dabei oft zwei Vorgänge zusammen: Die Kieferhöhle dehnt sich nach unten aus, während gleichzeitig der Kieferkamm abgebaut wird (Alsharekh et al., 2024). Ein Sinuslift hebt die Schleimhaut am Boden der Kieferhöhle an und schafft darunter einen Raum für Knochen. Was ein Sinuslift grundsätzlich bedeutet, erklärt YERIT im Ratgeber Sinuslift.

Ein Sinuslift ist damit eine besondere Form des Knochenaufbaus. Er verbreitert nicht automatisch einen schmalen Kieferkamm und ist keine Behandlung für den Unterkiefer. Für die Verbreiterung des Kieferkamms kommt stattdessen eher die gesteuerte Knochenregeneration infrage, die sich in einer Übersichtsarbeit aus 470 gesichteten Studien im Vergleich zu Blocktransplantation und Distraktionsosteogenese als stabiles und wirksames Verfahren zeigte (Chandrasekaran et al., 2024). Ob er gebraucht wird, hängt auch davon ab, welches Implantat und welcher Zahnersatz vorgesehen sind.

Das eingebrachte Knochenersatzmaterial unterstützt je nach Vorgehen die Bildung von Knochengewebe. Eigenknochen oder Kombinationen verschiedener Materialien können ebenfalls infrage kommen. Fragen Sie nach Herkunft und Funktion des geplanten Materials; die Kieferhöhlenschleimhaut selbst bleibt eine eigene anatomische Struktur.

Interner Sinuslift: Zugang über die Implantatstelle

Beim internen, auch transcrestalen Sinuslift erfolgt der Zugang über die vorbereitete Implantatstelle am Kieferkamm — ein seitliches Fenster ist bei diesem Weg nicht vorgesehen. Eine Übersichtsarbeit aus 15 kontrollierten Studien bewertet dieses Vorgehen als minimalinvasive und wirksame Option für den atrophierten Oberkieferseitenzahnbereich (Farina et al., 2022); ein kleiner Zugang bedeutet dabei nicht automatisch ein geringes persönliches Risiko.

Die verbliebene Knochenhöhe ist wichtig, aber nicht das einzige Auswahlkriterium — Breite, Form der Kieferhöhle, innere Knochenleisten und Schleimhaut spielen ebenfalls eine Rolle. Ein Übersichtsartikel mit Entscheidungsmodell fasst diese anatomischen Faktoren zusammen, ohne eine feste persönliche Therapieanweisung zu ersetzen (Lyu et al., 2023). Eine pauschale Regel „ab fünf Millimetern immer intern“ wäre deshalb zu einfach: Eine systematische Übersichtsarbeit aus sieben direkten randomisierten Vergleichen untersuchte den transcrestalen Zugang gezielt bei Resthöhen bis sechs Millimeter; bei erhöhtem Verzerrungsrisiko der eingeschlossenen Studien lässt sich daraus keine allgemeine Gleichwertigkeit oder starre Fünf-Millimeter-Grenze ableiten (Shi et al., 2023).

Externer Sinuslift: Zugang über die seitliche Kieferwand

Beim externen oder lateralen Sinuslift wird über ein Fenster in der seitlichen Knochenwand des Oberkiefers Zugang zur Kieferhöhle geschaffen. Der Zugang erlaubt eine andere Übersicht und einen größeren Arbeitsbereich als der Weg durch die Implantatstelle — das kann bei einem größeren Aufbau oder bestimmten anatomischen Verhältnissen hilfreich sein.

In einer Metaanalyse aus 17 Studien fand sich zwischen internem und externem Zugang kein statistisch signifikanter Unterschied beim Implantatüberleben (Shah et al., 2022) — die Wahl richtet sich damit nach der individuellen Ausgangslage, nicht nach einer höheren Erfolgsaussicht des einen oder anderen Wegs. Beschwerden oder Vorerkrankungen im Bereich der Kieferhöhle gehören ebenfalls in die Planung. Ein interner Zugang ist deshalb nicht in jedem Fall vorzuziehen, nur weil er kleiner erscheint; umgekehrt bedeutet ein externer Zugang nicht automatisch, dass die Implantation in einem eigenen späteren Eingriff erfolgen muss.

Wann kann das Implantat eingesetzt werden?

Bei geeigneten Voraussetzungen kann das Implantat zusammen mit dem Sinuslift eingesetzt werden. Es muss dabei unter anderem im vorhandenen Knochen ausreichend stabil verankert werden können. Auch die Knochenwand um das Implantat spielt für die spätere Beurteilung eine Rolle, wie ein internationaler Konsensbericht festhält — eine einzelne Millimeterzahl entscheidet dabei nicht allein über den Aufbau (Jensen et al., 2023). Reicht diese Grundlage nicht, kann zunächst der Aufbau erfolgen und die Implantation nach dessen Einheilung geplant werden.

Auch ein gleichzeitig eingesetztes Implantat braucht eine geeignete Heilungsphase. „In einer Sitzung“ ist nicht gleichbedeutend mit sofort belastbarem Zahnersatz. Der zeitliche Plan unterscheidet deshalb zwischen Eingriff, Wundheilung, knöcherner Einheilung und weiterer Versorgung.

Wie viele Termine und wie viel Zeit erforderlich sind, wird anhand des Befunds besprochen. Allgemeine Monatsangaben anderer Patienten lassen sich nicht verlässlich auf Ihren Fall übertragen.

Risiken, Alternativen und Vorbereitung

Die Schleimhaut kann während des Eingriffs verletzt werden. Je nach Situation kann das eine Anpassung oder Unterbrechung des Vorgehens erfordern. Eine Metaanalyse aus sieben Arbeiten mit 3.604 gesetzten Implantaten fand bei einer Perforationsrate von 30,6 Prozent kein statistisch geringeres Implantatüberleben nach fachgerecht versorgter Verletzung (97,68 gegenüber 98,88 Prozent) — entscheidend ist, die Größe des Risses zu kennen und die Versorgung danach zu wählen (Díaz-Olivares et al., 2021). Weitere mögliche Komplikationen sind Infektionen, Beschwerden der Kieferhöhle oder ein nicht ausreichender Knochengewinn. Eine hohe Überlebensrate von Implantaten in Studien bedeutet nicht, dass der Eingriff ohne Komplikationen verläuft.

In ausgewählten Fällen im hinteren Oberkiefer kann ein kürzeres Implantat eine Alternative sein — eine systematische Übersichtsarbeit aus fünf randomisierten Studien mit mindestens fünf Jahren Nachbeobachtung bestätigt das, allerdings nicht übertragbar auf jeden Kiefer oder jede Versorgung (Mester et al., 2023). Es muss zur Knochenform, Belastung und geplanten Versorgung passen. Auch andere Formen des Zahnersatzes können besprochen werden.

Vor dem Termin sollten vorhandene Aufnahmen, Medikamente, Beschwerden der Kieferhöhle und Reisepläne bekannt sein. Nach dem Eingriff gelten die persönlichen Hinweise zur Pflege und zum Umgang mit Druckbelastung. Die Kostenübersicht hilft bei der finanziellen Planung; die Knochenaufbau-Übersicht ordnet weitere Verfahren ein.

Sie können die vorgeschlagene Behandlung besser einordnen und gezielt nach Alternativen und nächsten Schritten fragen.

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Advanced dental Aesthetics & Implantology

Doz.Dr.Dr. Kaan Yerit

„Ästhetik ist kein Zufall, sondern das Ergebnis präziser Planung und tiefer Leidenschaft.“

Für das Implantatüberleben macht es keinen Unterschied, ob wir intern oder extern vorgehen. Was den Unterschied macht, ist die verbliebene Knochenhöhe — und die messen wir vorher.

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wissenschaftliche Referenzen

Institut für Implantologie und Digitale Zahnmedizin Wien

Medizinische Universität Wien

Österreichische Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (ÖGMKG)

International Team for Implantology (ITI)

Österreichische Gesellschaft für Implantologie

Praxis Yerit – Zahnarzt Wien

Häufig gestellte Fragen

Fragen unserer Patienten

Was ist ein Sinuslift und wann wird er gebraucht?
Was ist der Unterschied zwischen internem und externem Sinuslift?
Ab welcher Restknochenhöhe ist ein externer Sinuslift nötig?
Wie lange dauert die Heilung nach einem Sinuslift?
Was passiert, wenn beim Sinuslift die Kieferhöhlenschleimhaut einreißt?

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WISSENSCHAFTLICHE STUDIEN

Evidenzbasierte Medizin

Die Quellen helfen, Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung einzuordnen. Ihre Ergebnisse sind keine Zusage für den einzelnen Fall.

Ein Knochenaufbau ist dann sinnvoll, wenn er die geplante Versorgung unterstützt. Wir besprechen mit Ihnen den Befund, mögliche Alternativen und die Grenzen der Behandlung. Eine einzelne Millimeterzahl oder eine allgemeine Erfolgsquote ersetzt diese Abwägung nicht.

Alsharekh MS et al. (2024). Evolving Techniques and Trends in Maxillary Sinus Lift Procedures in Implant Dentistry: A Review of Contemporary Advances

Diese Übersichtsarbeit ordnet die beiden Verfahren der Kieferhöhlenbodenanhebung ein und benennt ihre jeweiligen Voraussetzungen und Grenzen. Ausgangsproblem im Oberkieferseitenzahnbereich sind zwei gleichzeitig ablaufende Vorgänge: die Ausdehnung der Kieferhöhle nach unten und der Abbau des verbliebenen Kieferkamms. Die Autor:innen betonen die Bedeutung der präoperativen Bildgebung sowie die schonende Anhebung der Kieferhöhlenschleimhaut — Komplikationen an dieser Stelle wirken sich unmittelbar auf das Implantatüberleben aus (Cureus, 2024).

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Shah D et al. (2022). Survival rate of dental implant placed using various maxillary sinus floor elevation techniques: A systematic review and meta-analysis

Diese Metaanalyse aus 17 Studien vergleicht die beiden Wege der Kieferhöhlenbodenanhebung: den direkten, seitlichen Zugang (externer Sinuslift) und den indirekten Zugang über das Implantatbett (interner Sinuslift). Für das Überleben der Implantate fand sich zwischen beiden Verfahren kein statistisch signifikanter Unterschied. Die Wahl richtet sich damit nicht nach einer besseren Erfolgsaussicht, sondern nach der Ausgangslage — vor allem nach der verbliebenen Knochenhöhe und dem benötigten Zugewinn (Journal of Indian Prosthodontic Society, 2022).

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Farina R et al. (2022). Minimal invasiveness in the transcrestal elevation of the maxillary sinus floor: A systematic review

Diese systematische Übersichtsarbeit wertet 15 kontrollierte Studien zum internen Sinuslift aus, bei dem die Kieferhöhle über das Implantatbett angehoben wird. Ergebnis: Das Verfahren ist eine minimalinvasive und wirksame Option für den atrophierten Oberkieferseitenzahnbereich. Maschinell geführte Instrumente statt Handhammer und Ostäotom senken die Belastung für Patient:innen weiter, ohne die klinische Wirksamkeit zu mindern — entscheidend sind eine standardisierte, auf die verbliebene Knochenhöhe abgestimmte Instrumentenfolge und die Kontrolle von Druck und Eindringtiefe (Periodontology 2000, 2022).

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Díaz-Olivares LA et al. (2021). Management of Schneiderian membrane perforations during maxillary sinus floor augmentation with lateral approach in relation to subsequent implant survival rates: a systematic review and meta-analysis

Diese Metaanalyse aus sieben Arbeiten umfasst 1.598 Sinuslift-Eingriffe mit insgesamt 3.604 gesetzten Implantaten und beantwortet die Frage, die Patient:innen vor einem externen Sinuslift am häufigsten stellen: Was passiert, wenn die Kieferhöhlenschleimhaut einreißt? Die Perforationsrate lag bei 30,6 Prozent. Unter versorgten, zuvor perforierten Membranen überlebten 97,68 Prozent der Implantate, unter unversehrten Membranen 98,88 Prozent — statistisch kein Unterschied. Eine fachgerecht versorgte Perforation ist damit kein Risikofaktor für das Implantat; entscheidend ist, die Größe des Risses zu kennen und die Versorgung danach zu wählen (International Journal of Implant Dentistry, 2021).

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Jensen SS et al. (2023). Group 1 ITI Consensus Report: The role of bone dimensions and soft tissue augmentation procedures on the stability of clinical, radiographic, and patient-reported outcomes of implant treatment

Die Knochenwand um ein Implantat ist für die Beurteilung wichtig. Eine einzelne Millimeterzahl entscheidet nicht allein über einen Aufbau. Der 1,5-mm-Befund betrifft die bukkale Wand nach Implantation an ausgeheilten Stellen, keine allgemeine Mindestbreite vor der OP.

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Chandrasekaran D et al. (2024). Treatment Outcome of Using Guided Bone Regeneration for Bone Augmentation for the Placement of Dental Implants - A Systematic Review

Diese systematische Übersichtsarbeit vergleicht die gesteuerte Knochenregeneration (GBR) mit anderen Verfahren des Knochenaufbaus vor oder bei der Implantation. Eingeschlossen wurden ausschließlich randomisierte und prospektive Studien; 470 Arbeiten wurden gesichtet. Das Ergebnis der Autor:innen: Die GBR ist ein stabiles und wirksames Verfahren im Vergleich zur Blocktransplantation und zur Distraktionsosteogenese. Sie ist damit das Verfahren erster Wahl für die meisten Defekte, die keinen ausgedehnten Blockaufbau erfordern (Journal of Pharmacy and Bioallied Sciences, 2024).

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Clinical efficacy of transcrestal sinus floor augmentation, in comparison with lateral approach, in sites with residual bone height ≤6 mm: A systematic review and meta-analysis

Interner und externer Sinuslift wurden auch bei geringer Restknochenhöhe verglichen. Die Verfahrenswahl hängt vom gesamten Befund ab. Sieben direkte randomisierte Vergleiche; erhöhtes Verzerrungsrisiko. Keine allgemeine Gleichwertigkeit oder starre 5-mm-Grenze.

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Maxillary sinus floor augmentation: a review of current evidence on anatomical factors and a decision tree

Beim Sinuslift zählen Restknochen, Form und Zustand der Kieferhöhle sowie ihre Schleimhaut gemeinsam. Review mit Entscheidungsmodell; keine persönliche Therapieanweisung.

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Short Implants versus Standard Implants and Sinus Floor Elevation in Atrophic Posterior Maxilla: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Clinical Trials with ≥5 Years' Follow-Up

Kurze Implantate können im hinteren Oberkiefer in ausgewählten Fällen eine Alternative zum Sinuslift sein. Fünf randomisierte Studien mit mindestens fünf Jahren Nachbeobachtung. Nicht auf jeden Kiefer oder jede Versorgung übertragbar.

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Die Langlebigkeit Ihrer Behandlung hängt von Qualität, Pflege und Expertise ab — Smile4Life Wien erfüllt alle drei Kriterien.

Evidenzbasierte Zahnmedizin

ESCD
DGÄZ
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Implantologischer Eingriff in der Praxis Smile4Life Wien — Einbringen des Knochenersatzmaterials

Raum für Knochen schaffen

Bei der gesteuerten Knochenregeneration ergänzen sich Knochenmaterial und schützende Membran. Der Defekt bestimmt, welche Materialien und welche Stabilisierung sinnvoll sind.

Standort der Praxis Smile4Life in der Kärntner Straße 9, Wien

Kärntner Straße 9

100 Meter vom Stephansplatz, Innere Stadt.

Persönliche Beratung

Doz.Dr.Dr. Kaan Yerit

Bei einer persönlichen Untersuchung besprechen Sie Ihre Wünsche und die passenden Behandlungsmöglichkeiten. Informationen auf dieser Seite ersetzen diese Untersuchung nicht.

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