Keramikimplantate in Wien: passend zu Ihrem Lächeln
Sie wünschen sich eine helle, keramische Lösung für einen fehlenden Zahn? Lernen Sie die Möglichkeiten kennen und bringen Sie Ihre Fragen zur Beratung mit.
Helle Keramik
•Materialwahl verstehen
•Möglichkeiten besprechen
•In Ruhe entscheiden
•Ein neuer Zahn soll zu Ihrem Lächeln und Ihrem Alltag passen.
Keramikimplantate in Wien: passend zu Ihrem Lächeln
Sie wünschen sich eine helle, keramische Lösung für einen fehlenden Zahn? Lernen Sie die Möglichkeiten kennen und bringen Sie Ihre Fragen zur Beratung mit.
Helle Keramik
•Materialwahl verstehen
•Möglichkeiten besprechen
•In Ruhe entscheiden
•Keramikimplantate Wien
keramikimplantate-wien

4.9★
Doctify Rating
25+
Jahre Erfahrung
Persönlich
Beratung in der Praxis
1010 Wien
Kärntner Straße 9
Auf einen Blick
Was ein Keramikimplantat ist
Keramikimplantate ersetzen eine fehlende Zahnwurzel mit einem keramischen Implantatkörper.
Planung
Farbe, Bauform und die übrigen Bestandteile der Versorgung werden gemeinsam betrachtet.
Alternative und Kosten
Titan bleibt eine mögliche Alternative mit längerer klinischer Datenbasis. Kosten und Behandlungsumfang werden nach der Untersuchung individuell geklärt.
Eine keramische Basis für Ihren neuen Zahn
Das Material bewusst wählen
Ein Keramikimplantat ersetzt die fehlende Zahnwurzel im Kieferknochen. Der Implantatkörper besteht aus Zirkonoxid, einer hellen Keramik. Farbe, Bauform und Ihre Ausgangslage werden bei der Materialwahl gemeinsam betrachtet.
Die Versorgung als Ganzes betrachten
Implantat, Aufbau und Krone sind unterschiedliche Bestandteile. Eine Keramikkrone allein macht aus einem Titanimplantat noch kein Keramikimplantat. Besprechen Sie alle Teile der geplanten Versorgung.

Prozent nach zehn Jahren
So hoch liegen die dokumentierten Überlebensraten moderner Implantate. Grundlage dafür ist die Osseointegration — das Implantat verwächst fest mit dem eigenen Kieferknochen.
Passt ein Keramikimplantat zu Ihrer Situation?
Für die Materialwahl werden Ihre Wünsche und die Ausgangslage gemeinsam betrachtet. Wo fehlt der Zahn? Wie sehen Knochen und Zahnfleisch aus? Welcher Zahnersatz soll getragen werden? Diese Fragen lassen sich nicht allein anhand der Farbe des Implantats beantworten.
Wenn eine Metallunverträglichkeit bekannt ist, sprechen Sie diese an. Keramik ist eine Materialoption, aber kein allgemeines Versprechen für Allergiefreiheit. Der Vergleich von Keramik- und Titanimplantaten hilft Ihnen, die wichtigsten Kriterien zu ordnen.
Wie wird die Behandlung geplant?
Zunächst wird geklärt, welche Versorgung für den fehlenden Zahn infrage kommt. Dazu gehören die Untersuchung, die nötige Bildgebung und die Abstimmung von Implantat, Aufbau und Krone. Für den Aufbau selbst zeigt eine Untersuchung verschiedener Abutmentmaterialien bis fünf Jahre keine Unterschiede bei den biologischen Endpunkten zwischen Titan und Zirkonoxid, weist aber auf mögliche technische Komplikationen wie Brüche bei keramischen Aufbauten hin. Der genaue Umfang hängt von Ihrem Befund ab.
Implantation, Belastung und endgültige Versorgung sind verschiedene Schritte. Wann das Implantat eingesetzt und wann darauf gekaut werden darf, richtet sich nach der Situation und dem verwendeten System. Keramik bedeutet weder automatisch eine längere Einheilzeit noch eine Versorgung an einem Tag.
Wenn diese Fragen für Sie wichtig sind, lesen Sie die eigene Übersicht zu Sofortimplantaten. Ein eventuell notwendiger Knochenaufbau wird gesondert geplant.
Was sollten Sie über Haltbarkeit und Pflege wissen?
Keramikimplantate werden klinisch untersucht, die langfristige Datenbasis ist aber kleiner als bei Titan. Eine Auswertung von 25 Studien mit über 4.000 Zirkonoxidimplantaten kommt auf ein Zehnjahresüberleben von rund 95 Prozent, wobei nur sieben dieser Studien länger als fünf Jahre liefen. Die Ergebnisse hängen auch vom konkreten System und der Bauform ab. Eine aktuelle Vergleichsübersicht beschreibt gerade bei zweiteiligen Systemen und einzelnen Einjahresendpunkten größere Unterschiede als im übrigen Datenmaterial. Eine feste Lebensdauer oder eine Überlegenheit für alle Menschen lässt sich daraus nicht versprechen. Im direkten Vergleich einer Studie zu Titan-, Titan-Zirkon- und reinen Zirkonoxid-Implantaten lag die Überlebensrate von reinem Zirkonoxid mit 93,8 Prozent unter den beiden anderen Varianten (97,7 und 98,6 Prozent) bei vergleichbarem Knochenverlust.
Auch ein metallfreies Implantat braucht Pflege und Kontrollen. Eine Übersichtsarbeit von AO und AAP über 102 Studien und rund 13.000 Personen nennt unter anderem Parodontitis, Rauchen, Diabetes, Alkoholkonsum und Übergewicht als Risikoindikatoren für periimplantäre Erkrankungen; eine schützende Wirkung von Nachsorge oder Mundhygiene wurde darin nicht gemessen. Die Behauptung, eine glatte Keramikoberfläche verhindere Entzündungen, wäre zu weitgehend. Die EFP-S3-Leitlinie zur Vorbeugung und Behandlung periimplantärer Erkrankungen hält fest, dass Reinigung, Risikokontrolle und Nachsorge eigene Behandlungsschritte bleiben und kein Verfahren den Implantaterhalt garantiert. Der YERIT-Ratgeber zu Keramikimplantaten erklärt die Studienergebnisse und ihre Grenzen.
Was gehört zu Ihrem Kostenplan?
Zum Umfang können Implantation, Aufbau, Krone, nötige Vorbehandlungen und eine Übergangsversorgung gehören. Welche Positionen bei Ihnen vorgesehen sind, wird nach der Untersuchung geklärt.
Die Kostenklärung für Keramikimplantate zeigt, welche Fragen hilfreich sind. Allgemeine unverbindliche Marktorientierung finden Sie auf der Preisseite; aus rechtlichen Gründen dürfen wir vor der Untersuchung keine verbindlichen Preise nennen. Für Ihre Entscheidung zählt der individuelle Kostenplan.
Notieren Sie, was Ihnen wichtig ist: ein heller Zahnfleischrand, die Materialzusammensetzung oder eine verständliche Erklärung der Alternativen. Diese Fragen können Sie in der Beratung besprechen.
IHR ANLIEGEN
Was bewegt Sie?

Ein fehlender sichtbarer Zahn
Sie möchten wissen, wie Implantat, Zahnfleisch und Krone zusammenwirken. Der helle Werkstoff kann dabei eine Rolle spielen.
Der Wunsch nach Metallfreiheit
Besprechen Sie alle Bestandteile der geplanten Versorgung, einschließlich Aufbau und Verbindungsteilen.
Fragen zur Verträglichkeit
Bekannte Unverträglichkeiten gehören in die Abklärung. Eine pauschale Eignungszusage lässt sich daraus nicht ableiten.
EIGNUNG-CHECK
Passt diese Behandlung zu Ihnen?
IHRE REISE
Der Weg zu Ihrem neuen Lächeln
Individuelle Erstberatung
Ihre Wünsche und Ihre Zähne kennenlernen
Wir besprechen Ihre Wünsche und untersuchen, welche Behandlung zu Ihren Zähnen passt.


Individuelle Behandlungsplanung
Die nächsten Schritte gemeinsam festlegen
Sie erfahren, welche Schritte vorgesehen sind und welche Fragen vorab geklärt werden sollten.
Präzise Durchführung
Ihre Behandlung Schritt für Schritt begleiten
Die Behandlung richtet sich nach Ihrem persönlichen Plan. Sprechen Sie Fragen und Beschwerden jederzeit an.


Nachsorge und Kontrollen
Pflege und weitere Kontrollen besprechen
Zum Abschluss besprechen wir die weitere Pflege und die für Sie passenden Kontrolltermine.
Im Alltag
Zur Versorgung gehören auch Pflege und Kontrollen. Lassen Sie sich erklären, wie Sie den Bereich um das Implantat gut reinigen können.
IHRE OPTIONEN
BEHANDLUNGSOPTIONEN IM VERGLEICH
Bewährt
Titanimplantat
Über 40 Jahre klinische Erfahrung — der zuverlässige Standard für starke Kaubelastung.
◆ Metallfrei
Keramikimplantat
Zirkonoxid — höchste Biokompatibilität und natürlich weiße Ästhetik.
Die Zahlungsbedingungen klären wir mit Ihnen vor der Behandlung.
Eine erste Orientierung bieten die marktüblichen Richtwerte auf unserer Preisseite (/preise). Eine verbindliche Zahl können wir aus rechtlichen Gründen erst nach der Untersuchung nennen — welche Leistungen für Sie vorgesehen sind und was sie kosten, besprechen wir in Ihrem persönlichen Kostenplan.
Advanced dental Aesthetics & Implantology
Doz.Dr.Dr. Kaan Yerit
„Ästhetik ist kein Zufall, sondern das Ergebnis präziser Planung und tiefer Leidenschaft.“
Keramikimplantate bieten meinen Patienten die Möglichkeit, Zahnersatz zu erhalten, der biologisch und ästhetisch keine Kompromisse eingeht.
Profil ansehen →wissenschaftliche Referenzen
Institut für Implantologie und Digitale Zahnmedizin Wien
Österreichische Gesellschaft für Implantologie (ÖGI)
European Association for Osseointegration (EAO)
Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI)
International Team for Implantology (ITI)
Praxis Yerit – Zahnarzt Wien
Exzellenz
Warum Smile4Life
Heller Implantatkörper
Keramik bietet eine helle Ausgangsfarbe. Das endgültige Aussehen hängt auch von Gewebe und Zahnersatz ab.
Eine weitere Materialoption
Zirkonoxid erweitert die Möglichkeiten der Materialwahl. Entscheidend bleibt die persönliche Ausgangslage.
Eine nachvollziehbare Entscheidung
Vergleichen Sie Voraussetzungen, Alternativen und Kostenumfang, bevor Sie sich festlegen.
Häufig gestellte Fragen
Fragen unserer Patienten
Haben Sie eine spezifische Frage zu Ihrem Befund? Direkt einen Beratungstermin vereinbaren →
Bereit für Ihr neues Ich?
Vereinbaren Sie noch heute Ihr unverbindliches Beratungsgespräch in Wien.
Jetzt Termin sichernIhre Orientierung
Ein neuer Zahn soll zu Ihrem Lächeln und Ihrem Alltag passen.
Aufwand einordnen
Der Ablauf richtet sich nach Ihrem Befund, dem gewählten System und der Einheilung.
Im Alltag
Zur Versorgung gehören auch Pflege und Kontrollen. Lassen Sie sich erklären, wie Sie den Bereich um das Implantat gut reinigen können.
Für wen diese Informationen gedacht sind
Keramik kann als Materialoption geprüft werden, wenn ein Zahn durch ein Implantat ersetzt werden soll. Der Zustand von Knochen und Zahnfleisch sowie das vorgesehene System zählen ebenso wie Ihre Wünsche.
Wichtige Grenzen
Ein Materialwunsch allein genügt nicht. Bekannte Erkrankungen, Entzündungen, Knirschen oder wenig Platz müssen vor der Planung angesprochen werden. Ob Keramik geeignet ist, wird individuell beurteilt.
Unsere Haltung
Die Materialwahl soll sich an Ihrer Ausgangslage und an nachvollziehbaren Daten orientieren. Die Vergleichsübersicht von Pachiou und Kollegen zeigt ähnliche Ergebnisse in mehreren untersuchten Endpunkten bis fünf Jahre, bei weiterhin begrenzten Langzeitdaten. Die Zirkonoxid-Auswertung von Mohseni und Kollegen macht außerdem Unterschiede zwischen Systemen und Bauformen sichtbar. Daraus folgt keine pauschale Überlegenheit eines Materials.
WISSENSCHAFTLICHE STUDIEN
Die Materialwahl soll sich an Ihrer Ausgangslage und an nachvollziehbaren Daten orientieren. Die Vergleichsübersicht von Pachiou und Kollegen zeigt ähnliche Ergebnisse in mehreren untersuchten Endpunkten bis fünf Jahre, bei weiterhin begrenzten Langzeitdaten. Die Zirkonoxid-Auswertung von Mohseni und Kollegen macht außerdem Unterschiede zwischen Systemen und Bauformen sichtbar. Daraus folgt keine pauschale Überlegenheit eines Materials.
Mohseni P et al. (2023). Clinical outcomes of zirconia implants: a systematic review and meta-analysis
Die Auswertung von 25 Studien mit 4.017 Zirkonoxidimplantaten berechnete ein kumulatives Zehnjahresüberleben von 95,1 Prozent. Nur sieben Studien liefen länger als fünf Jahre. Überleben beschreibt den Verbleib, nicht einen komplikationsfreien Verlauf; diese Arbeit liefert keinen direkten Vergleich mit Titan.
38135804
Pachiou A et al. (2026). Survival and Clinical Performance of Zirconia Compared to Titanium Implants: A Systematic Review and Meta-Analysis (ZrO Summit 2025, Group 1)
Neun Studien mit 323 Personen und 435 Implantaten verglichen Zirkonoxid und Titan. Bei gesunden Personen waren mehrere klinische Ergebnisse bis fünf Jahre ähnlich. Einzelne Einjahresendpunkte und zweiteilige Systeme zeigten Unterschiede; je Endpunkt standen weniger Studien zur Verfügung. Die Daten belegen keine allgemeine langfristige Gleichwertigkeit.
42139228
Prevention and treatment of peri-implant diseases-The EFP S3 level clinical practice guideline
Entzündungen rund um Implantate brauchen eine eigene Diagnose und Behandlung. Reinigung, Risikokontrolle und Nachsorge gehören dazu. Kein Verfahren garantiert Implantaterhalt oder vollständigen Gewebeaufbau. Nicht mit Behandlungsergebnissen natürlicher Zähne gleichsetzen.
37271498
Haimov E et al. (2023). Differences in Titanium, Titanium-Zirconium, Zirconia Implants Treatment Outcomes: a Systematic Literature Review and Meta-Analysis
Im direkten Vergleich zeigten Titanimplantate eine Überlebensrate von 97,7%, Titan-Zirkon-Implantate 98,6% und reine Zirkonoxid-Implantate 93,8% — bei gleichem Knochenverlust zwischen allen drei Materialien (Journal of Oral & Maxillofacial Research, 2023).
37969951
Laleman I et al. (2023). The effect of different abutment materials on peri-implant tissues — A systematic review and meta-analysis
Untersucht wurden Aufbauten, nicht Implantatkörper. Für Titan- und Zirkonoxid-Abutments zeigten sich bis fünf Jahre keine Unterschiede bei den untersuchten biologischen Endpunkten. Keramische Aufbauten konnten technische Komplikationen wie Brüche entwickeln. Daraus folgt keine Überlegenheit keramischer Implantatkörper.
37750527
Galarraga-Vinueza ME et al. (2025). Prevalence, incidence, systemic, behavioral, and patient-related risk factors and indicators for peri-implant diseases: An AO/AAP systematic review and meta-analysis
Eine AO/AAP-Übersichtsarbeit über 102 Studien und 13.030 Personen nennt eine Prävalenz von 46 Prozent periimplantärer Mukositis und 21 Prozent Peri-Implantitis auf Personenebene. Als Risikoindikatoren wurden Parodontitis, Rauchen, Diabetes, Alkoholkonsum und Übergewicht identifiziert; eine schützende Wirkung von Nachsorge oder Mundhygiene hat die Arbeit nicht gemessen (Journal of Periodontology, 2025).
40489307

Navigiert gesetzt, nicht geschätzt
Vor jedem Eingriff steht eine dreidimensionale Aufnahme des Kiefers. Position, Achse und Tiefe des Implantats werden daran geplant — nicht erst am Behandlungsstuhl entschieden.
Weitere Themen aus diesem Bereich
Vertiefen Sie Ihr Wissen – alle Informationen zu Behandlungsablauf, Kosten und Ergebnissen.

Kärntner Straße 9
100 Meter vom Stephansplatz, Innere Stadt.
Kooperationen & Mitgliedschaften & Referenzen








