Implantologie

Keramikimplantate in Wien: passend zu Ihrem Lächeln

Sie wünschen sich eine helle, keramische Lösung für einen fehlenden Zahn? Lernen Sie die Möglichkeiten kennen und bringen Sie Ihre Fragen zur Beratung mit.

Helle Keramik

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Ein neuer Zahn soll zu Ihrem Lächeln und Ihrem Alltag passen.

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Implantologie

Keramikimplantate in Wien: passend zu Ihrem Lächeln

Sie wünschen sich eine helle, keramische Lösung für einen fehlenden Zahn? Lernen Sie die Möglichkeiten kennen und bringen Sie Ihre Fragen zur Beratung mit.

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Beratung zu Keramikimplantaten vereinbaren

Keramikimplantate Wien

keramikimplantate-wien

Zwei helle Keramikimplantate mit Kronen auf einer Marmoroberfläche.

4.9★

Doctify Rating

25+

Jahre Erfahrung

Persönlich

Beratung in der Praxis

1010 Wien

Kärntner Straße 9

  • Was ein Keramikimplantat ist

    Keramikimplantate ersetzen eine fehlende Zahnwurzel mit einem keramischen Implantatkörper.

  • Planung

    Farbe, Bauform und die übrigen Bestandteile der Versorgung werden gemeinsam betrachtet.

  • Alternative und Kosten

    Titan bleibt eine mögliche Alternative mit längerer klinischer Datenbasis. Kosten und Behandlungsumfang werden nach der Untersuchung individuell geklärt.

Eine keramische Basis für Ihren neuen Zahn

Das Material bewusst wählen

Ein Keramikimplantat ersetzt die fehlende Zahnwurzel im Kieferknochen. Der Implantatkörper besteht aus Zirkonoxid, einer hellen Keramik. Farbe, Bauform und Ihre Ausgangslage werden bei der Materialwahl gemeinsam betrachtet.

Die Versorgung als Ganzes betrachten

Implantat, Aufbau und Krone sind unterschiedliche Bestandteile. Eine Keramikkrone allein macht aus einem Titanimplantat noch kein Keramikimplantat. Besprechen Sie alle Teile der geplanten Versorgung.

Makroaufnahme eines Zahnimplantats
95

Prozent nach zehn Jahren

So hoch liegen die dokumentierten Überlebensraten moderner Implantate. Grundlage dafür ist die Osseointegration — das Implantat verwächst fest mit dem eigenen Kieferknochen.

Passt ein Keramikimplantat zu Ihrer Situation?

Für die Materialwahl werden Ihre Wünsche und die Ausgangslage gemeinsam betrachtet. Wo fehlt der Zahn? Wie sehen Knochen und Zahnfleisch aus? Welcher Zahnersatz soll getragen werden? Diese Fragen lassen sich nicht allein anhand der Farbe des Implantats beantworten.

Wenn eine Metallunverträglichkeit bekannt ist, sprechen Sie diese an. Keramik ist eine Materialoption, aber kein allgemeines Versprechen für Allergiefreiheit. Der Vergleich von Keramik- und Titanimplantaten hilft Ihnen, die wichtigsten Kriterien zu ordnen.

Wie wird die Behandlung geplant?

Zunächst wird geklärt, welche Versorgung für den fehlenden Zahn infrage kommt. Dazu gehören die Untersuchung, die nötige Bildgebung und die Abstimmung von Implantat, Aufbau und Krone. Für den Aufbau selbst zeigt eine Untersuchung verschiedener Abutmentmaterialien bis fünf Jahre keine Unterschiede bei den biologischen Endpunkten zwischen Titan und Zirkonoxid, weist aber auf mögliche technische Komplikationen wie Brüche bei keramischen Aufbauten hin. Der genaue Umfang hängt von Ihrem Befund ab.

Implantation, Belastung und endgültige Versorgung sind verschiedene Schritte. Wann das Implantat eingesetzt und wann darauf gekaut werden darf, richtet sich nach der Situation und dem verwendeten System. Keramik bedeutet weder automatisch eine längere Einheilzeit noch eine Versorgung an einem Tag.

Wenn diese Fragen für Sie wichtig sind, lesen Sie die eigene Übersicht zu Sofortimplantaten. Ein eventuell notwendiger Knochenaufbau wird gesondert geplant.

Was sollten Sie über Haltbarkeit und Pflege wissen?

Keramikimplantate werden klinisch untersucht, die langfristige Datenbasis ist aber kleiner als bei Titan. Eine Auswertung von 25 Studien mit über 4.000 Zirkonoxidimplantaten kommt auf ein Zehnjahresüberleben von rund 95 Prozent, wobei nur sieben dieser Studien länger als fünf Jahre liefen. Die Ergebnisse hängen auch vom konkreten System und der Bauform ab. Eine aktuelle Vergleichsübersicht beschreibt gerade bei zweiteiligen Systemen und einzelnen Einjahresendpunkten größere Unterschiede als im übrigen Datenmaterial. Eine feste Lebensdauer oder eine Überlegenheit für alle Menschen lässt sich daraus nicht versprechen. Im direkten Vergleich einer Studie zu Titan-, Titan-Zirkon- und reinen Zirkonoxid-Implantaten lag die Überlebensrate von reinem Zirkonoxid mit 93,8 Prozent unter den beiden anderen Varianten (97,7 und 98,6 Prozent) bei vergleichbarem Knochenverlust.

Auch ein metallfreies Implantat braucht Pflege und Kontrollen. Eine Übersichtsarbeit von AO und AAP über 102 Studien und rund 13.000 Personen nennt unter anderem Parodontitis, Rauchen, Diabetes, Alkoholkonsum und Übergewicht als Risikoindikatoren für periimplantäre Erkrankungen; eine schützende Wirkung von Nachsorge oder Mundhygiene wurde darin nicht gemessen. Die Behauptung, eine glatte Keramikoberfläche verhindere Entzündungen, wäre zu weitgehend. Die EFP-S3-Leitlinie zur Vorbeugung und Behandlung periimplantärer Erkrankungen hält fest, dass Reinigung, Risikokontrolle und Nachsorge eigene Behandlungsschritte bleiben und kein Verfahren den Implantaterhalt garantiert. Der YERIT-Ratgeber zu Keramikimplantaten erklärt die Studienergebnisse und ihre Grenzen.

Was gehört zu Ihrem Kostenplan?

Zum Umfang können Implantation, Aufbau, Krone, nötige Vorbehandlungen und eine Übergangsversorgung gehören. Welche Positionen bei Ihnen vorgesehen sind, wird nach der Untersuchung geklärt.

Die Kostenklärung für Keramikimplantate zeigt, welche Fragen hilfreich sind. Allgemeine unverbindliche Marktorientierung finden Sie auf der Preisseite; aus rechtlichen Gründen dürfen wir vor der Untersuchung keine verbindlichen Preise nennen. Für Ihre Entscheidung zählt der individuelle Kostenplan.

Notieren Sie, was Ihnen wichtig ist: ein heller Zahnfleischrand, die Materialzusammensetzung oder eine verständliche Erklärung der Alternativen. Diese Fragen können Sie in der Beratung besprechen.

Was bewegt Sie?

Leerer zahnmedizinischer Behandlungsraum.
  • Ein fehlender sichtbarer Zahn

    Sie möchten wissen, wie Implantat, Zahnfleisch und Krone zusammenwirken. Der helle Werkstoff kann dabei eine Rolle spielen.

  • Der Wunsch nach Metallfreiheit

    Besprechen Sie alle Bestandteile der geplanten Versorgung, einschließlich Aufbau und Verbindungsteilen.

  • Fragen zur Verträglichkeit

    Bekannte Unverträglichkeiten gehören in die Abklärung. Eine pauschale Eignungszusage lässt sich daraus nicht ableiten.

EIGNUNG-CHECK

Passt diese Behandlung zu Ihnen?

Geeignet für

Keramik kann als Materialoption geprüft werden, wenn ein Zahn durch ein Implantat ersetzt werden soll. Der Zustand von Knochen und Zahnfleisch sowie das vorgesehene System zählen ebenso wie Ihre Wünsche.

Wir raten ab, wenn:

Ein Materialwunsch allein genügt nicht. Bekannte Erkrankungen, Entzündungen, Knirschen oder wenig Platz müssen vor der Planung angesprochen werden. Ob Keramik geeignet ist, wird individuell beurteilt.

IHRE REISE

Der Weg zu Ihrem neuen Lächeln

01

Individuelle Erstberatung

Ihre Wünsche und Ihre Zähne kennenlernen

Wir besprechen Ihre Wünsche und untersuchen, welche Behandlung zu Ihren Zähnen passt.

Schritt 1 des Behandlungswegs: Erstberatung
Schritt 2 des Behandlungswegs: Behandlungsplanung
02

Individuelle Behandlungsplanung

Die nächsten Schritte gemeinsam festlegen

Sie erfahren, welche Schritte vorgesehen sind und welche Fragen vorab geklärt werden sollten.

03

Präzise Durchführung

Ihre Behandlung Schritt für Schritt begleiten

Die Behandlung richtet sich nach Ihrem persönlichen Plan. Sprechen Sie Fragen und Beschwerden jederzeit an.

Schritt 3 des Behandlungswegs: Durchführung
Schritt 4 des Behandlungswegs: Ergebnis und Nachsorge
04

Nachsorge und Kontrollen

Pflege und weitere Kontrollen besprechen

Zum Abschluss besprechen wir die weitere Pflege und die für Sie passenden Kontrolltermine.

Im Alltag

Zur Versorgung gehören auch Pflege und Kontrollen. Lassen Sie sich erklären, wie Sie den Bereich um das Implantat gut reinigen können.

IHRE OPTIONEN

BEHANDLUNGSOPTIONEN IM VERGLEICH

Bewährt

Titanimplantat

Über 40 Jahre klinische Erfahrung — der zuverlässige Standard für starke Kaubelastung.

Ästhetik

80

Langlebigkeit

92

Substanzschonung

90

Kosten

45

◆ Metallfrei

Keramikimplantat

Zirkonoxid — höchste Biokompatibilität und natürlich weiße Ästhetik.

Ästhetik

95

Langlebigkeit

85

Substanzschonung

90

Kosten

35

Die Zahlungsbedingungen klären wir mit Ihnen vor der Behandlung.

Advanced dental Aesthetics & Implantology

Doz.Dr.Dr. Kaan Yerit

„Ästhetik ist kein Zufall, sondern das Ergebnis präziser Planung und tiefer Leidenschaft.“

Keramikimplantate bieten meinen Patienten die Möglichkeit, Zahnersatz zu erhalten, der biologisch und ästhetisch keine Kompromisse eingeht.

Profil ansehen →

wissenschaftliche Referenzen

Institut für Implantologie und Digitale Zahnmedizin Wien

Österreichische Gesellschaft für Implantologie (ÖGI)

European Association for Osseointegration (EAO)

Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI)

International Team for Implantology (ITI)

Praxis Yerit – Zahnarzt Wien

Warum Smile4Life

  • Heller Implantatkörper

    Keramik bietet eine helle Ausgangsfarbe. Das endgültige Aussehen hängt auch von Gewebe und Zahnersatz ab.

  • Eine weitere Materialoption

    Zirkonoxid erweitert die Möglichkeiten der Materialwahl. Entscheidend bleibt die persönliche Ausgangslage.

  • Eine nachvollziehbare Entscheidung

    Vergleichen Sie Voraussetzungen, Alternativen und Kostenumfang, bevor Sie sich festlegen.

Häufig gestellte Fragen

Fragen unserer Patienten

Wie viel kostet ein Keramikimplantat in Wien?
Welche Keramikimplantat-Systeme sind gut untersucht?
Sind Keramikimplantate so sicher wie Titanimplantate?
Für wen eignen sich Keramikimplantate?
Wie entscheide ich mich zwischen Keramik- und Titanimplantat?

Haben Sie eine spezifische Frage zu Ihrem Befund? Direkt einen Beratungstermin vereinbaren →

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WISSENSCHAFTLICHE STUDIEN

Evidenzbasierte Medizin

Die Quellen helfen, Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung einzuordnen. Ihre Ergebnisse sind keine Zusage für den einzelnen Fall.

Die Materialwahl soll sich an Ihrer Ausgangslage und an nachvollziehbaren Daten orientieren. Die Vergleichsübersicht von Pachiou und Kollegen zeigt ähnliche Ergebnisse in mehreren untersuchten Endpunkten bis fünf Jahre, bei weiterhin begrenzten Langzeitdaten. Die Zirkonoxid-Auswertung von Mohseni und Kollegen macht außerdem Unterschiede zwischen Systemen und Bauformen sichtbar. Daraus folgt keine pauschale Überlegenheit eines Materials.

Mohseni P et al. (2023). Clinical outcomes of zirconia implants: a systematic review and meta-analysis

Die Auswertung von 25 Studien mit 4.017 Zirkonoxidimplantaten berechnete ein kumulatives Zehnjahresüberleben von 95,1 Prozent. Nur sieben Studien liefen länger als fünf Jahre. Überleben beschreibt den Verbleib, nicht einen komplikationsfreien Verlauf; diese Arbeit liefert keinen direkten Vergleich mit Titan.

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Pachiou A et al. (2026). Survival and Clinical Performance of Zirconia Compared to Titanium Implants: A Systematic Review and Meta-Analysis (ZrO Summit 2025, Group 1)

Neun Studien mit 323 Personen und 435 Implantaten verglichen Zirkonoxid und Titan. Bei gesunden Personen waren mehrere klinische Ergebnisse bis fünf Jahre ähnlich. Einzelne Einjahresendpunkte und zweiteilige Systeme zeigten Unterschiede; je Endpunkt standen weniger Studien zur Verfügung. Die Daten belegen keine allgemeine langfristige Gleichwertigkeit.

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Prevention and treatment of peri-implant diseases-The EFP S3 level clinical practice guideline

Entzündungen rund um Implantate brauchen eine eigene Diagnose und Behandlung. Reinigung, Risikokontrolle und Nachsorge gehören dazu. Kein Verfahren garantiert Implantaterhalt oder vollständigen Gewebeaufbau. Nicht mit Behandlungsergebnissen natürlicher Zähne gleichsetzen.

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Haimov E et al. (2023). Differences in Titanium, Titanium-Zirconium, Zirconia Implants Treatment Outcomes: a Systematic Literature Review and Meta-Analysis

Im direkten Vergleich zeigten Titanimplantate eine Überlebensrate von 97,7%, Titan-Zirkon-Implantate 98,6% und reine Zirkonoxid-Implantate 93,8% — bei gleichem Knochenverlust zwischen allen drei Materialien (Journal of Oral & Maxillofacial Research, 2023).

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Laleman I et al. (2023). The effect of different abutment materials on peri-implant tissues — A systematic review and meta-analysis

Untersucht wurden Aufbauten, nicht Implantatkörper. Für Titan- und Zirkonoxid-Abutments zeigten sich bis fünf Jahre keine Unterschiede bei den untersuchten biologischen Endpunkten. Keramische Aufbauten konnten technische Komplikationen wie Brüche entwickeln. Daraus folgt keine Überlegenheit keramischer Implantatkörper.

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Galarraga-Vinueza ME et al. (2025). Prevalence, incidence, systemic, behavioral, and patient-related risk factors and indicators for peri-implant diseases: An AO/AAP systematic review and meta-analysis

Eine AO/AAP-Übersichtsarbeit über 102 Studien und 13.030 Personen nennt eine Prävalenz von 46 Prozent periimplantärer Mukositis und 21 Prozent Peri-Implantitis auf Personenebene. Als Risikoindikatoren wurden Parodontitis, Rauchen, Diabetes, Alkoholkonsum und Übergewicht identifiziert; eine schützende Wirkung von Nachsorge oder Mundhygiene hat die Arbeit nicht gemessen (Journal of Periodontology, 2025).

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Diaz P et al. (2022). What is the prevalence of peri-implantitis? A systematic review and meta-analysis

Periimplantitis tritt bei rund 19,5% der Patient:innen und 12,5% der Implantate auf — regelmäßige Kontrolle ist daher fester Bestandteil der Nachsorge (BMC Oral Health, 2022).

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Fan YY et al. (2024). Smoking in relation to early dental implant failure: A systematic review and meta-analysis

Rauchen erhöht das Risiko eines frühen Implantatverlusts um rund 100% — besonders im Oberkiefer, wo das Risiko sogar fast sechsfach erhöht ist (Journal of Dentistry, 2024).

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Die Langlebigkeit Ihrer Behandlung hängt von Qualität, Pflege und Expertise ab — Smile4Life Wien erfüllt alle drei Kriterien.

Evidenzbasierte Zahnmedizin

ESCD
DGÄZ
AACD
AAED
Implantologische Behandlung in der Praxis Smile4Life Wien

Navigiert gesetzt, nicht geschätzt

Vor jedem Eingriff steht eine dreidimensionale Aufnahme des Kiefers. Position, Achse und Tiefe des Implantats werden daran geplant — nicht erst am Behandlungsstuhl entschieden.

Standort der Praxis Smile4Life in der Kärntner Straße 9, Wien

Kärntner Straße 9

100 Meter vom Stephansplatz, Innere Stadt.

Persönliche Beratung

Doz.Dr.Dr. Kaan Yerit

Bei einer persönlichen Untersuchung besprechen Sie Ihre Wünsche und die passenden Behandlungsmöglichkeiten. Informationen auf dieser Seite ersetzen diese Untersuchung nicht.

Kooperationen & Mitgliedschaften & Referenzen