Kiefergelenk & CMD
Erreicht das Mittel benachbarte Muskeln, kann das Lächeln vorübergehend ungleichmäßig wirken; in einer Studie trat das vereinzelt bei der höchsten Dosis auf. Häufiger ist ein schwächeres Kauen für einige Wochen. Eine Übersichtsarbeit fand nach Injektionen eine um etwa 6 % dünnere Knochenrinde im Unterkiefer; die Langzeitfolgen wiederholter Behandlungen sind kaum untersucht. Bei Schluck- oder Atembeschwerden nach der Injektion ist sofort ärztliche Hilfe nötig, bei Atemnot über den Notruf 144.